Die Bilder unserer Touren 2018

sind endlich online! 

 

Die ausführlichen Berichte folgen noch!

 

September 2018

März 2018

Die Bilder unserer Touren 2017

sind endlich online! 

 

Die ausführlichen Berichte folgen noch!

 

September 2017

 

Winterliche Impressionen vom Scharberg-Gipfel

 

Januar 2017

Bericht zum Stubaier Höhenweg online!

 

-      Klassische Hüttenwanderung durch alpines und hochalpines Gelände -

 

Der Stubaier Höhenweg ist ein schwarzer Bergweg und einer der schönsten Höhenwanderwege Österreichs. Mit 120 km Länge und über 8000 Höhenmetern stellt er aber auch entsprechende Anforderungen an die Bergsteiger. Trittsicherheit, eine entsprechende Grundkondition, Schwindelfreiheit und die richtige Ausrüstung sind Grundvoraussetzungen um die Bergwelt des Stubaitals von seiner schönsten Seite kennenzulernen.

 

Der Höhenweg kann in zwei Richtungen begangen werden. Die ausgesetzten Passagen sind mit Drahtseilen versichert, Kletterausrüstung ist nicht erforderlich. Gletscher müssen diesmal während des gesamten Weges weder betreten noch gequert werden.

 

 

Von allen Hütten auf dem „Stubi“ kann man in das Mutterbergtal hinab steigen und per Bus zurück nach z.B. Neustift (oder umgekehrt), so dass man überall die Runde beginnen bzw. beenden kann.

 

 

 

 

Wir sind an der Starkenburger Hütte gestartet und „nur“ bis zur Nürnberger Hütte gegangen. (Die Bremer Hütte und die Innsbrucker Hütte, mussten wir aus Zeitgründen leider auslassen!)

November 2016

3. Gipfelfest auf dem Scharberg

 

Die einzige große Unbekannte beim nunmehr dritten „Gipfeltreffen“ auf dem Scharberg ist und bleibt das Wetter. Doch nach Schneegestöber im ersten Jahr, wurden die Gäste heuer, wie auch 2014, mit reichlich Sonnenschein begrüßt.

 

Erneut versammelten sich bei Grillwurst und Bier zahlreiche Wanderfreunde auf dem Scharberg in der Gemarkung Usenborn. An die hundert Gäste fanden, über den Tag verteilt, den Weg zu Fuß oder mit dem Rad an das 2013 errichtete Gipfelkreuz.

Herzlichen Dank den vielen Wanderern, Mountainbikern und Naturfreunden aus nah und fern.

EINFACH AUF DAS BILD KLICKEN, UM ZUR KOMPLETTEN BILDERGALERIE ZU GELANGEN
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April 2015

Lange hat´s gedauert..!

 

Entschuldigung für die lange Wartezeit, aber jetzt sind zumindest schon mal die Bildergalerien der

 und der

                                       online!

 

Die ausführlichen Berichte folgen dann auch bald!

Oktober 2014

 

Allerbestes „Bergwetter“ beim Gipfeltreffen 1.0

 

 

Bei angenehmen Temperaturen, Sonnenschein und ein paar Wölkchen, fanden sich am ersten Aprilsonntag zahlreiche Wanderer und Spaziergänger auf dem Scharberg-Gipfel zum „Gipfeltreffen 1.0“ der „Berge und Bärte“ ein.

 

Durch einen Klick auf das Bild gelangen sie zu der kompletten Bildergalerie des Gipfeltreffens 2014
Durch einen Klick auf das Bild gelangen sie zu der kompletten Bildergalerie des Gipfeltreffens 2014

 

Das im letzten Jahr errichtete Gipfelkreuz, war Schauplatz eines gemütlichen Beisammenseins mit Grillwurst und Bier. Der im vergangenen Jahr gestaltete Platz wurde durch unsere Gruppe und unter der Mithilfe des Ortsbeirates Usenborn, in diesem Jahr noch durch zwei Naturschautafeln der unteren Naturschutzbehörde des Wetteraukreises, sowie einem Fahrradständer für Radwanderer ergänzt. Außerdem wurden noch zwei weitere Bäume gepflanzt, die das Areal in den nächsten Jahren weiter bereichern sollen.

April 2014

Zum Nachdenken…

 

Wir suchen das Abenteuer, aber nicht blind die Gefahr, die Herausforderung, nicht den Tod, den Berg, nicht den Steinschlag, den Gletscher, nicht die gähnend tiefe Spalte. Und doch gehört das alles dazu. Es ist ein Teil der Suche.

vom Großglocknergipfel bei Sonnenaufgang
vom Großglocknergipfel bei Sonnenaufgang

Die Suche nach Grenzen ist ein scheinbar endloses Spiel. Eine Spirale, ein Perpetuum mobile. Der Anfang nicht mehr nachzuvollziehen, ein Ende nicht absehbar. Je länger die Suche dauert, umso mehr bekommt der Mensch ein Gefühl für sich selbst und weiß auf einmal, wie nahe er der Grenze in bestimmten Situationen gekommen ist oder wie weit er noch davon entfernt war.

 

Das ist bei einem Marathon oder 10km-Lauf genauso, wie bei dem Versuch, den nächsten, noch höheren oder anspruchsvolleren Gipfel zu erreichen. Es geht darum neue Grenzen auszuloten.

 

Blitze, Steinschlag, Lawinen, das sind schwer kalkulierbare Risiken beim Bergsteigen. Dazu kommen Leichtsinn, menschliche Fehler, Schadhafte Ausrüstung, eigenes Versagen, aber auch Ängste oder zu viel Mut. Es gibt viele Möglichkeiten, nicht zu überleben. Aber davon gibt es im gesamten Leben genug. Das Leben als solches ist lebensgefährlich…

 

Aber wenn du es nicht versuchst, wirst du nie wissen, ob du es kannst!

März 2014

 

2014- Watzmann und Ortler (mindestens!)

 

Die Planungen für 2014 sind in vollem Gange! Unsere Tour wird uns in diesem Jahr zu zwei alpinen Highlights führen!

 

Wir starten im Juli von Schönau am Königsee mit einer 4-tägigen Tour rund um (und auf) den Watzmann (2713m, Mittelspitze), dem zentralen Bergmassiv der Berchtesgadener Alpen und zugleich höchster Punkt des Berchtesgadener Landes.

Der Watzmann, von Süden her gesehen
Der Watzmann, von Süden her gesehen

 

Etwas Anspruchsvoller“ wird es direkt im Anschluss!

Nach ca. 300km Transfer nach Stelvio (Sulden) in Italien, erreichen wir den Fuß von „König“ Ortler (3905m), der höchste Erhebung der italienischen  Provinz Südtirols und der Region Tirol.

Ortler Ostwand
Ortler Ostwand

 

Den stark vergletscherten Berg, Hauptgipfel der Ortler-Alpen, einer Gebirgsgruppe der Südlichen Ostalpen, werden wir über die Normalroute (Payerhütte) besteigen. Der Ortler gilt unter Bergsteigern als eines der bedeutendsten Gipfelziele der Ostalpen. Alle Routen zum Gipfel sind anspruchsvolle Hochtouren, von denen der Normalweg von Norden die am meisten begangene ist. Alpinistisch bedeutend ist auch die Nordwand des Berges, die als größte Eiswand der Ostalpen gilt.

 

Januar 2014

  Vier Bärte starteten beim 19. Zivil-Militärischen

Zwei Tage-Marsch in Fulda auf der 2 x 42km-Strecke

 

Trotz grauem Himmel und Regenschauer ohne Ende, starteten wir am ersten Oktoberwochenende mit vier Wanderern beim 19. Zivil-Militärischen Zwei-Tage-Marsch rund um Fulda.

 

Die samstägliche Marathonstrecke startete in diesem Jahr (fast) auf der Wasserkuppe und trotz Dauerregen herrschte unter den Teilnehmern aus aller Welt, beste Stimmung. Mit wasserdichter Kleidung, Regenschirmen und Regencapes ging es dann weiter durchs Fuldaer Land. Die große Vielfalt an Nationalitäten (26 verschiedene Nationen) ist eine Besonderheit bei der Veranstaltung der Volkssportfreunde Fulda. So wird sich auf den Wanderwegen und an der Verpflegungsstation in den verschiedensten Sprachen, wie deutsch, englisch oder belgisch, unterhalten.

 

Besonders gut kam bei uns die Streckenführung von Abtsroda in der Rhön in Richtung Eichenzell, vorbei am Schloss Fasanerie Adolphseck, an, bei der man das tolle Panorama der Rhön im Nebel erahnen konnte! J Später ging es dann weiter nach Bronzell und in Richtung Fulda-Aue.

Auch am Sonntag fanden die 3600 Wanderfreunde (auf allen Distanzen) trotz des schlechten Wetters wieder auf die Strecken. Mit uns, auf der 42km-Distanz, allerdings „nur“ 400! Sie alle sorgten somit aber für eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Die Strecke führte u.a. vorbei an Giesel, Oberrode, Mittelrode und zum Schluss wieder durch die Fulda-Aue.

 

In der Vergangenheit waren auf den Langdistanzen (2x 21 und/oder 42km) immer zwischen 1400 und 1600 Wanderern unterwegs. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem internationalen Treffen entwickelt und lockt Wanderer aus der ganzen Welt in die Domstadt, beispielsweise aus Neuseeland und Russland. Die Hauptgruppen stellen jedoch die Wanderer aus Deutschland, den Niederlanden und aus Tschechien.

Da sich die Volkssportfreunde Fulda gemeinsam mit anderen internationalen Wandervereinen zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben, können gleichzeitig Punkte im Rahmen der ILM Walking Association gesammelt werden. Pro Land wird dann je eine Veranstaltung  gewertet, in Deutschland eben die in Fulda. Jeder Teilnehmer, der mindestens an zwei Tagen je 21 Kilometer gelaufen ist, kann sogenannte „Länderstempel“ sammeln. Bei einer gewissen Anzahl von Stempeln bekommen die Läufer in verschiedenen Kategorien Auszeichnungen. So kann beispielsweise auch jemand eine Auszeichnung bekommen, der an besonders vielen Veranstaltungen teilgenommen hat.

Oktober 2013

Neue Berichte und Bilder online!

Es hat diesesmal etwas länger gedauert, aber nun sind die Berichte und Bilder der Tourenwoche am Großvenediger und der Großglockner-Hochtour endlich (fast) vollständig online!

Vor dem "Roten Säule-Klettersteig" im Sajatkaar
Vor dem "Roten Säule-Klettersteig" im Sajatkaar
Am Gipfelkreuz des 3798m hohen Großglockners
Am Gipfelkreuz des 3798m hohen Großglockners

August 2013

Berge und Bärte erstmals im „Blickpunkt“ der

 

DAV-Sektion Hanau

 

In der aktuellen Juni-Ausgabe des „Blickpunkt“ (Heft Nr.47),

dem Sektions-Journal des DAV Hanau, findet sich erstmals ein Bericht über uns.

Vielen Dank nochmals an die Redaktion, besonders

 an Frau Bodenburg.

 

Juni 2013

Zum vergößern auf den Artikel klicken!
Zum vergößern auf den Artikel klicken!

Einen ausführlichen Bericht und weitere Bilder findet ihr unter der Rubrik "Gipfelkreuze"!

April 2013

Kalender "Alpine Bergwelt" für das Jahr 2013

ab sofort erhältlich

Der erste Bildkalender von Berge und Bärte "Alpine Bergwelt" für das Jahr 2013 ist ab sofort erhältlich!

 

Bei Interesse einfach nur kurz eine Nachricht mit der gewünschte Anzahl in das nachstehende Formular eintragen und wir melden uns bei Ihnen und klären alles Weitere.

 

Übrigens auch prima als Weihnachtsgeschenk! :-)

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Dezember 2012

2013- Hochtour der Bärte am Großvenediger

 

Die geplante Hochtour im Juli 2013 wird uns in die Venedigergruppe mit dem 3674m hohen Großvenediger führen.

Großvenediger (3674m)
Großvenediger (3674m)

Während des Hochtourentrainings des DAV-Summit-Clubs werden wir die Gipfel des "Großen Happ (3051m, Südgipfel)" und der "Kreuzspitze (3164m)", die Zettalunitzkees und zu Letzt den Gipfelgrat des Großvenedigers besteigen.

Stützpunkt der gesamten Woche ist die 2121m hoch gelegene Johannishütte oberhalb von Hinterbichl in Virgental.

 

Alle wichtigen Buchungen sind bereits erledigt, weitere Infos gibt es demnächst an dieser Stelle!

November 2012

Bärte meistern „Gewaltmarsch“

 

2x 42km-Strecke bei 18.Zivil-Militärische Zwei Tage-Marsch in Fulda bewältigt

Vom 05.10.-07.10.2012 fand in Fulda der 18.Zivil-Militärische Zwei Tage-Marsch

statt. Auf den Distanzen 2 x 11km, 2 x 21km und 2 x 42km vergnügten sich internationale Zivil- und Militärteams aus 24 Nationen. Parallel fanden die 33.Internationalen Volkswandertage mit den Strecken 6km, 11km, 21km und 42km statt. In diesem Jahr konnte der Veranstalter, die Volkssportfreunde Fulda 1986 e.V., 1393 Wanderer auf der 2-Tage-Stecke und insgesamt 3486 Wanderer, Jogger und Nordic Walker begrüßen.

Drei Bärte hatten sich für die 2x 42km- Strecke, die am Samstag und Sonntag gewandert wurde, angemeldet um neue Grenzen auszuloten.

 

Einen ausführlicheren Bericht und ein paar Bilder

 

 sind unter den Tourenberichten zu finden!

28. August 2012

Ein Bart bei den Bären

-Der Grouse Grind am Grouse Mountain-

Es folgt ein Bericht von einem Bergsport-Erlebnis der etwas anderen Art:

 

Auf den Grouse Mountain (1231m), ein Berg nördlich der Stadt Vancouver im Gebirge der North Shore Mountains in der kanadischen Provinz British Columbia, führt der bekannte Grouse Grind. Es ist ein 2.9 km langer Pfad, der eine Höhendifferenz von 853m überwindet. Jedes Jahr gehen mehr als 100'000 Leute den Pfad hinauf. Mit einem automatischen Zeitmeß-System ist es möglich, die Zeit für den Aufstieg zu messen. Spitzenläufer erreichen eine Zeit von weniger als 30 Minuten. Als durchschnittliche Wanderzeit werden 90 Minuten angegeben.

Am Fuß des Berges angekommen, kann man sich dann entscheiden: setzt man sich ganz bequem in die Gondel der Seilbahn, um an die Spitze zu kommen, oder wagt man den berühmt-berüchtigten Aufstieg – den sogenannten Grouse Grind. Natürlich entschied ich mich für die Herausforderung – man kommt auch ehrlich gesagt nicht drum herum. 

 

Für die Einheimischen ist das ein Wettlauf mit dem eigenen Körper den viele jede Woche zweimal auf sich nehmen. Auf dem Weg nach oben, kann man sich “tracken” lassen, was soviel bedeutet, dass man unten eine Chipkarte erhält, die man dann am Start auslöst und wenn man oben ankommt wird die Zeit gestoppt.

 

Man kann sich dann entweder ganz toll oder nicht ganz so toll fühlen, wenn man dann oben in der Bergstation auf den Bildschirmen seinen Namen und die dazugehörige Zeit sieht.

Bei meinem “ersten Mal” war mir das aber (fast) egal. Ich war abends dort und dementsprechend voll war die Strecke. Ständig ist man auf Leute aufgelaufen und musste erst zu seinem Tempo finden. Den Grouse Grind läuft nämlich echt jeder. Egal ob Kind, übergewichtig oder Rentner- jeder sucht die Herausforderung mit dem Berg…

 

Ich starte also und am Anfang war alles noch relativ „easy going“. Doch je weiter man geht, desto stärker wird man sich seiner Beine bewusst… Der Grind besteht nämlich zu 90% aus 2830, mehr oder weniger hohen Stufen.

 

Es kommt einem einfach ewig vor. Aber nach knapp 50 Minuten, inklusive ein paar Foto-Stopps, komme ich oben an. Nach kurzer Pause mit herrlicher Aussicht über North Vancouver löse ich ein Ticket für den Skyride, die Seilbahn, die nach unten führt. Denn zurück kann man über den Grouse Grind nicht, da zu viele Leute von unten hoch kommen und es an den engen Stellen zu gefährlich wäre.

In der mit ca. 70 Menschen vollbesetzten Bahn fahre ich also zurück nach unten und das kleine Abenteuer ist beendet.

 

Perfekte Trainingsstecke für den Feierabend! So´n Ding im Vogelsberg, das wärs! 

 

Ich komme wieder

 

Trail facts:


Streckenlänge: 2,9 kilometer
Höhenmeter: 853 meter
Anzahl der Stufen: 2830

(zum Vergleich – Empire State Building: 1576)
Rekordzeit: 00:29:52 (Stand 27.08.2012)

 

 

www.grousemountain.com/grousegrind

27. August 2012

Jetzt Newsletter abonnieren!

 

Abonnieren sie jetzt den Berge und Bärte-Newsletter durch eine einfache Anmeldung über Ihre

E-Mail-Adresse unten Rechts auf dieser Seite!

 

Danach erhalten Sie zukünftig, in relativ regelmäßigen Abständen, unseren Newsletter und werden somit zeitnah über neue Berichte, Änderungen und Neuigkeiten auf www.bergeundbaerte.de informiert.

 

 

(Adressen werden natürlich vertraulich behandelt und nur zum Versand des Newsletters genutzt.

Wir werden wir Ihnen über diesen Weg auch keine Werbung Dritter zusenden!)

 

August 2012

Kreis-Anzeiger berichtet über „Berge und Bärte“

In der Ausgabe vom 23.07.2012 erschien im Kreis-Anzeiger, der Tageszeitung für Wetterau und Vogelsberg, ein halbseitiger Bericht über www.bergeundbaerte.de !

24. Juli 2012

Der ausführliche Tourenbericht und jede Menge Bilder

 

 zur "Großglockner-Umrundung" sind online!

In Kürze stehen dann auch die entsprechenden GPS-Tracks zum Download bereit und es folgen ein paar Neuerungen auf der Page.

17. Juli 2012

Die Bärte starten am 23.06. zur Tour

 

„Rund um den Großglockner“

 

-      Das „Top of Austria“ von allen Seiten -

Die Tourenplanung für Umrundung des Großglockners steht und am 23. Juni, morgens früh, geht’s endlich los. Der Höhepunkt unsrer diesjährigen Tour ist in jeder Hinsicht der Großglockner (3798m), der höchste Gipfel der Alpenrepublik Österreich. Mit unsrer abgewandelten Version der offiziellen Großglocknerrunde lässt er sich in sieben Etappen einmal umrunden, ohne dabei, wie es sich für ein echtes Hüttentrekking gehört, in die Talorte abzusteigen.

Die Anforderungen erhöhen sich dabei ein wenig, z.B. beim Übergang von der Gleiwitzer Hütte Richtung Mooserboden. Sofern das mitunter immer wieder launische Wetter mitspielt, werden wir den Glockner samt seinen Nachbarn auf einem fast geschlossenen Kreis, immer wieder zu Gesicht bekommen.

Die Großglockner-Umrundung beginnen wir in Fusch im Salzburger Land.

Den Weitwanderweg um den 3798 Meter hohen Gipfel gibt es erst seit dem Jahr 2004, als der Österreichische Alpenverein und die Verwaltung des Nationalparks Hohe Tauern die Voraussetzungen schufen.

Auf den längeren Teilstrecken erwarten uns raue Alpinwege, die eine entsprechende Trittsicherheit bedingen. Brüchige Bratschen, Blockschutt und steile Schneefelder gehören zum Repertoire, mitunter auch heikle Bachquerungen. Am schwierigsten wird die Überschreitung des Kempsenkopfes (3090m) auf der 2. Etappe. Tagesleistungen von bis zu 7 Std. und das stattliche Gesamtpensum von 7000Hm erfordern gute Kondition.

Soweit es in der Abgeschiedenheit der Berge die Technik zulässt, werden wir versuchen euch über www.BergeundBärte.de von unterwegs auf dem Laufenden halten!

Wir sind dann mal weg!!

Juni 2012

Traditionell- Von Usenborn auf den Hoherodskopf und zurück

 

Fast schon traditionell, sind wir auch in diesem Jahr am Gründonnerstag zu einer 2-tägigen Wanderung, die immer auch ein wenig als Vorbereitung auf die Alpentouren dient, Richtung Vogelsberg aufgebrochen.

In diesem Jahr nahmen wir den nicht ganz direkten Weg von Usenborn auf den Hoherodskopf (764m) und zurück, so dass wir (durchaus beabsichtigt) noch ein paar extra Kilometer drauf packen konnten aufgebrochen.

 

Mit vollgepackten Rucksäcken und Verpflegung für 2 Tage inkl. Übernachtung,brachen wir am späten Nachmittag Richtung BuKaSi-Land auf.

Über größtenteils Feldwege wanderten wir bis in die Dunkelheit den größten erloschenen Vulkan Europas empor.

Die Übernachtung war in der Taufsteinhütte bereits vorab gebucht, die Verpflegung schleppten wir allerdings selbst mit- Training ist alles!

 

Am nächsten Morgen, Karfreitag, ging es, erneut mit einem zusätzlichen Schlenker, diesmal über Lißberg, wieder zurück!

So legten wir in 2 Etappen eine schöne Trainingsstrecke mit ca. 54km und ca. 885 Höhenmetern zurück.

 

(Mehr Bilder und die Karte zum Download unter der Rubrik "Berge"!)

April 2012

Die Bärte bei Hans Kammerlander

In seiner Jugend träumt Hans Kammerlander von den drei großen Alpenwänden: Matterhorn Nordwand, Eiger Nordwand und Walkerpfeifer am Grandes Jorasses. Alle drei Touren gelingen ihm in noch recht jungen Jahren. Mit dem Erreichen dieser Ziele hören für einen Alpinisten die Alpen auf. Dann locken höhere Berge, dann lockt der Himalaya. Hoch willkommen ist da die Einladung von Reinhold Messner zum ersten 8000er, dem Cho Oyu, im Jahr 1982. Seitdem ist Hans Kammerlander „bergsüchtig“ in allen Erdteilen unterwegs.

Seit er mit acht Jahren zum ersten Mal einen Berg im Ahrntal, seiner Südtiroler Heimat bestiegen hat, ist Hans Kammerlander "bergsüchtig" wie er sagt. In aller Welt war er unterwegs, um Gipfel zu stürmen und zu besteigen, meistens erfolgreich, manchmal aber ist er auch an ihnen gescheitert. Die Bärte besuchten ihn am Mi., den 14.03.2012 in der Freigerichthalle in Altenmittlau zu seinem Vortrag „Bergsüchtig“.

Hans Kammerlanders Vortrag zeigte eindrücklich, warum er ein Bergsüchtiger geworden ist, einer, der das Bergsteigen mit Berufung gleichsetzt. Er gilt als einer der besten Höhenbergsteiger der Welt. 13 der 14 Achttausender hat er bestiegen, allein sieben davon im Team mit Reinhold Messner.
Vom Mount Everest gelang ihm das Unglaubliche: die erste Skiabfahrt!

Dass er eines Tages als Extrembergsteiger weltberühmt würde, ist ihm nicht in die Wiege gelegt worden...

März 2012

Seit November 2011 ist unsere neue Homepage www.bergeundbaerte.de online!

Auf den folgenden Seiten geht es, wie sollte es anders sein, um Berge, oder besser unseren geliebten Bergsport und um die "Bärte" die ihn betreiben.

Zukünftig findet ihr hier alles rund um unsere Touren, zukünftig geplante Touren oder einfach nur informatives Material rund um den Bergsport!

 

Wir wünschen euch viel Spaß damit!

November 2011